VR-Bildung ist schwierig. Kognita macht es mit Thinglink einfacher.
Eine der größten Hürden bei der Einführung von VR im Bildungswesen ist die Benutzerfreundlichkeit – viele bestehende Anwendungen für Schulen sind einfach zu schwierig für Lehrer und manchmal sogar für Schüler. Mit Thinglink ist es jedoch ganz einfach, einen ansprechenden Unterricht zu gestalten. Pädagogen können interaktive Szenarien mit 360°-Bildern, Videos, 3D-Modellen und Points of Interest entwerfen.
Mit den ThingLink-Tools können Lehrer mit dem AI Scenario Builder Szenarien erstellen. Sie geben einfach eine Beschreibung eines Bildes und eines Szenarios ein und die KI generiert ein 360°-Bild mit Points of Interest, das später noch bearbeitet werden kann. Die Erstellung von VR-Lektionen ist ganz einfach und dauert nur wenige Minuten.
Welche Probleme löst ThingLink?
ThingLink löst mehrere entscheidende Herausforderungen. Eine der größten ist das geringe Engagement der Schüler im traditionellen Unterricht – aber nur, wenn es effektiv genutzt wird. Die Plattform macht es einfach, ansprechende Szenarien zu erstellen, wobei die KI den gesamten Prozess beschleunigt.
Kosteneinsparungen sind ein weiterer großer Vorteil. Für Schulen und Universitäten können herkömmliche Labore, Spezialausrüstung und Exkursionen extrem kostspielig sein. Die App bietet virtuelle Alternativen, die zu einem Bruchteil des Preises fast den gleichen Bildungswert bieten. Sie hilft auch, logistische Kosten zu sparen, z. B. für Reisen der Mitarbeiter oder die Anmietung externer Veranstaltungsorte.
Bei ThingLink geht es auch darum, den Unterricht integrativer zu gestalten. Mit mehrsprachiger Unterstützung, Sprachführung und geräteübergreifender Kompatibilität sorgt es dafür, dass Schüler mit unterschiedlichen Lernbedürfnissen oder Sprachkenntnissen nicht zurückgelassen werden. Egal, ob sie einen Laptop, ein iPad oder XR-Headsets wie Meta Quest 3 oder Pico verwenden, alle Lernenden erhalten das gleiche immersive Erlebnis.
Administratoren machen sich oft Gedanken darüber, wie neue Plattformen in bestehende Systeme integriert werden können. Die App geht auf diese Bedenken ein, indem sie sich nahtlos in LMS-Plattformen, Apple Classroom und MDMs wie Jamf integrieren lässt. Ganz gleich, ob sie in einer einzelnen Klasse oder in einem ganzen Schulbezirk eingesetzt wird, ihre Einfachheit und Skalierbarkeit sorgen für eine reibungslose und effiziente Einführung.
Studenten sind nicht nur Zuhörer – sie sind Schöpfer
Einer der leistungsstärksten Aspekte von ThingLink ist, wie es die Schüler von passiven Konsumenten zu aktiven Gestaltern macht. Anstatt nur zuzuschauen, können sie ihre eigenen interaktiven Projekte erstellen – von virtuellen Museen und Escape Rooms bis hin zu Simulationen von realen Szenarien. Dieser projektbasierte Ansatz stärkt das kritische Denken, die Kreativität und die digitale Kompetenz.
Abstrakte Konzepte sind für Schüler oft schwer zu begreifen. Jetzt können Lehrer und Schüler immersive Simulationen und virtuelle Exkursionen entwerfen, die das Wissen aus dem Klassenzimmer mit realen Kontexten verbinden. Stellen Sie sich eine Biologiestunde vor, in der die Schüler durch eine 3D-Zelle „spazieren“ oder eine Geschichtsstunde, in der sie antike Ruinen erkunden, ohne das Klassenzimmer zu verlassen.
ThingLink ist jedoch nicht auf Wissenschaft oder Geschichte beschränkt. Es ist ein Tool, das praktisch jedes Fach unterstützt – von der Berufsausbildung und dem Sicherheitstraining bis hin zum Fremdsprachenlernen und der Entwicklung von Soft Skills. Diese fächerübergreifende Flexibilität ermöglicht es Institutionen, ganze Lehrpläne zu modernisieren, ohne mit mehreren Plattformen jonglieren zu müssen.
Bewährtes Engagement und Effektivität
Studien bestätigen, was Lehrer bereits sehen: Studenten sind engagierter, wenn sie ThingLink verwenden. Untersuchungen an der Keele University haben gezeigt, dass 96% der Studenten einen positiven Einfluss auf den Einsatz von ThingLink in virtuellen Lernumgebungen feststellen konnten. Engagement schlägt sich direkt in einer besseren Wissensspeicherung und einer höheren Zufriedenheit der Studenten nieder.
Außerhalb des Klassenzimmers wird ThingLink von Universitäten für die Anwerbung von Studenten genutzt. Virtuelle Campus-Touren, interaktive Orientierungserlebnisse und Simulationen des Studienalltags ermöglichen es Studieninteressierten, Institutionen von jedem Ort der Welt aus zu erkunden, und zwar mit einem Telefon oder einem Headset.
Möchten Sie ThingLink XR in Aktion sehen oder ein Pilotprojekt starten? Schreiben Sie uns an office@kognita.pl oder rufen Sie uns unter +48 797 317 158 an – wir zeigen Ihnen, wie Sie loslegen können.